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Vom Aprilscherz zur Geschäftsidee: Niedliche Katzen statt nervige Werbung

Veröffentlicht am 13.04.2012

Marketing-Themen: Blogs, Werbeanzeigen, Apps

Katzenbilder statt Werbung mit dem CatBlock

Katzenbilder statt Werbung mit dem CatBlock - © adblockforchrome.blogspot.de

Auf zwei Dinge stößt man überall im Netz: Nervende Werbung und niedliche Katzen. Ein Aprilscherz wollte nun beides kombinieren – und wurde ungeahnt erfolgreich mit seinem niedlichen Anzeigenblocker CatBlock.

Millionen Internetnutzer lieben Michael Gundlach für seinen Chrome-App AdBlock, einen Anzeigenblocker, der störende Werbung mit einem Mausklick verschwinden lässt. Als Aprilscherz ließ er seine Katze eine eigene Version der AdBlock-App programmieren und dokumentierte dies mit einer launigen Bilderserie auf seinem Blog (>>hier klicken).
Die Idee (seiner Katze): Statt Werbung würden auf Webseiten dank des Apps niedliche Katzenbilder angezeigt. Ursprünglich sollte der Aprilscherz nach wenigen Tagen wieder gelöscht werden. Doch was dann geschah übertraf alle Erwartungen...

Per Zufall zur Geschäftsidee


Hunderte von begeisterten Nutzern hinterließen flehentliche Kommentare mit der Bitte, das App für Chrome und Safari nicht wieder zu löschen, sondern zu erweitern und zu verfeinern. Gesagt, getan: Gundlach schmiss seinen Job hin, wandte sich der Entwicklung des CatBlock genannten Werbeblockers zu und will sich in Zukunft der Vermarktung des CatBlockers widmen.

Bezahlmodell basiert auf Freiwilligkeit


Wer den AdBlock für Chrome oder Safari mit einer monatlichen Spende ab fünf Dollar unterstützt, gehört demnächst zum erlauchten Kreis der Nutzer, die eine Stand-Alone-Version des CatBlockers nutzen dürfen. Die nächsten Features sind schon in der Planung, so verspricht Gundlach für spätere Versionen die Möglichkeit, anstatt Katzen auch frei wählbare Bilder verwenden zu können oder ausgewählte Katzen per Mausklick zu entfernen.

  

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